HANNELORE HOGER:
“Und ich dachte, es sei Liebe“ - Abschiedsbriefe von Frauen
Lesung aus dem gleichnamigen Buch von Sibylle Berg
„Die Briefe sprechen für sich selbst. Sie erzählen vom Leid mit der Liebe“ (Berliner Zeitung)
Hannelore Hoger liest Briefe aus verschiedenen Jahrhunderten von unterschiedlichsten Frauen.
Was tun, wenn es aus ist? Zu den zeitlosen Ritualen, sich vom Geliebten zu lösen, gehört der Abschiedsbrief – ein Klassiker seines Genres, so alt wie die Liebe selbst. Sibylle Berg hat quer durch die Zeiten solche Briefe von Frauen gesammelt, von Berühmtheiten und Prominenten wie Anne Boleyn, Marlene Dietrich, Simone de Beauvoir und Annais Nin. Briefe vom Verlassen und Verlassenwerden, von Trauer und Zorn, Ohnmacht und Sarkasmus, aber auch von Zärtlichkeit und Großmut .- Ein Plädoyer, es trotz aller Verletzungen und Selbstzweifeln immer wieder mit der Liebe zu versuchen.„Das Buch mag bereits anrühren. Aber es ist nichts gegen die gelesene Version. Die unfassbare Eindringlichkeit ist ohne die Einfühlsamkeit und dem dramatischen Talent der Hoger undenkbar“. (Thüringische Landeszeitung).
Siegfried Gerlich begleitet den Abend am Flügel mit Werken von Chopin. |
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